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Sponsoring

Das Versteigerungshaus Wimpassing unterstützt jedes Jahr eine Vielzahl an Vereinen. In den letzten Jahren sind gute Partnerschaften entstanden und den Vereinen konnte aktiv geholfen werden.

Hier ein Auszug aus den Vereinen die wir unterstützen:

USV Scheiblinkkirchen
www.usv-scheiblingkirchen-warth.at

FF Wimpassing
www.ff-wimpassing.at

FF Putzmannsdorf
www.ff.putzmannsdorf.com

FF Grafenbach
www.ff-grafenbach.at

Kameradschaft der Exekutive
www.noekdeoe.at

Pottschacher Bauernpartie
www.mv-pottschach.com/index.php/kontakt/bauernpartie

Samariterbund Ternitz Pottschach
www.samariterbund.net/gruppen/gruppe-ternitz-pottschach/

Niederösterreichischer Fußballverband
www.noefv.at

Tennis Würflach
www.wuerflach.at

 

SPONSORING - Michael Mitterer

Heimo Hausberger ist Sportfan.

Als solcher unterstützt er verschiedene Vereine und Privatpersonen,

getreu seinem Motto:      Zuverlässig - schnell - erfolgreich !

 

 

 

Sound of Speed 2015 - 

Salzburgring am 22.08.2015 - Schnellste Runde für Heimo Hausberger und Michael Mitterer
MICHAEL MITTERER

1968 startete Michael Mitterer sein Laufbahn als Motorsportler; wie so viele Piloten in den Sechzigerjahren auf einem eher brustschwachen Puch 500. In der Serienausführung brachte dieses Pucherl 16 PS auf die Hinterräder, aber damit gab sich Michael nicht zufrieden; sein Prinoth-Puch holte aus den 500 ccm ein bisschen mehr heraus.

Schon mit dem Grazer 2-Zylinder hatten es dem Tiroler aus Hopfgarten die Bergrennen angetan (no na net, wann´s rundherum nix anderes gibt). Wenn es also in den kommenden Jahren in Tirol ein Bergrennen gab, dann war Michael dabei.
Mit dem Ende der grossen Puch-Ära Anfang der Siebziger (inzwischen waren der Pole Zasada Europameister und Günther Janger eine Legende geworden, auf Puch 650 TR) wechselte man auf eine Sunbeam Imp; für Englische Autos lautete damals die Devise „Sieg oder Ausfall“, letzteres war nur eine Sache der Gewöhnung.

1973 setzte man voll auf neue Technologie und beteiligte sich mit einem Mazda R100 mit Wankelmotor an Berg- und Rundstreckenrennen. Dem Prinzip des Wankelmotors ist Michael bis heute treu geblieben, allerdings arbeitete er sich mit Kubatur und PS-Zahlen laufend nach oben. – Dem Mazda R 100 folgte ein Mazda RX 3 mit bereits 1000 ccm was auf Grund der Umrechnungsformel den Start in der Klasse bis 2000 ccm bedeutete.
Noch ein Schäuferln zugelegt wurde 1975 als die Kubatur auf 1146 ccm angehoben wurde was gleichzeitig den Start in der Klasse der big bangers bedeutete; die Konkurrenz fuhr bullige Opel, BMW, Porsche oder Ford.
Dass das Konzept stimmte bewies der erste Österreichische Staatsmeistertitel im Jahr 1976.

Aber der gelernte KFZ-Mechaniker und Tüftler wollte noch mehr: der Wankelmotor wurde 1981 vom Vergaser zu einem Einspritzer umgebaut und war lange Zeit der erste und einzige dieser Art. Beim Europameisterschaftslauf auf das Alpl in der Steiermark gab es auch gleich einen überlegenen Sieg mit der neuen Technologie.
1985 beendete ein bis heute ungeklärter Unfall auf dem Alpl die Karriere.

Es dauerte ganze 17 Jahre bis der Motorsport-Bazillus den schnellen Piloten wieder packte, diesmal aber lautete die Diagnose „Historischer Rennsport“. Der Mazda RX 3, der mit den 1146 ccm, wurde wieder auf Vordermann gebracht und fand seinen Weg nicht nur zu Bergrennen, sondern auch auf die Rundstrecke (Österreich Ring, Salzburgring, A1-Ring, Monza usw.).
In über 155 Rennen und stand Michael über 85 x auf dem Siegerpodest, davon allein 54-mal auf der obersten Stufe ! Eine imposante Bilanz.
2006 gewann er neuerlich den Titel eines Österreichischen Staatsmeisters in der Bergmeisterschaft für „Historische Automobile“.

Beim Bergrennen St.Urban/Simonhöhe ist der über 65-jährige bereits Stammgast; nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch bei der Siegerehrung, die traditionell vor der herrlichen Kulisse des Urbansees stattfindet. „Darauf freu ich mich immer ganz besonders“ erklärt der flotte Fahrer, der nach wie vor gar nicht rennmüde ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

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